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- Dokumentation zu
- JML-Snapshot 5.10
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- Inhalt
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- 1. Einleitung
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- 1.1. Features
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- 1.2. Rechtliches
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- 1.3. JML-Snap ist Shareware!
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- 2. Installation
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- 2.1. Registrierung
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- 3. Bedienung
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- 3.1 Drag&Drop
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- 4. Falls es nicht geht...
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- 5. Was noch zu sagen wäre...
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- 6. Bekannte Fehler
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- 7. History
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- 8. Aussichten
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- 9. Updates
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- 10 . Dank an...
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- 11. Meine Anschrift
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- 1. Einleitung
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- Es war ein Tag nach der ATARI-Messe 1992. Die frisch erstandene Grafikkarte im
- ST eingebaut. Da saß ich nun, und brauchte eine Hardcopy des Bildschirms.
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- "Kein Problem, mein Diskettenlager ist doch voll von sowas!"; dachte ich. Weit
- gefehlt. Die wenigsten davon waren Auflösungsunabhängig, und nur Eines konnte
- Farbe. Das aber nur im DEGAS-Format bei 4 oder 16 Farben.
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- Also kam ich auf die Idee, sowas selbst zu programmieren.
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- So in der Art dürften wohl die meisten Sharewareprogramme entstanden sein, so
- auch dieses Snapshot Utility.
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- 1.1 Features
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- Prinzipiell stellt JML-Snapshot ein Programm dar, daß beliebige Bildschirm-
- ausschnitte auf einem Massenspeicher ablegt. Dabei kann man zwischen folgenden
- Optionen wählen:
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- - Freie Wahl des Ausschnitts über ein "Gummiband" oder direktes Ausschneiden
- eines Fensters, Fensterinhaltes oder des kompletten Bildschirms
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- - Ausgabeformate IFF, (X)IMG oder TIFF
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- - Freie Wahl des Speicherpfades und Dateinamens oder Benutzung eines
- voreingestellten Standardpfades.
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- - Auslösung des Snapshots über Alt-Help (nur ganzer Bildschirm)
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- Dabei ist die Größe des Bildausschnittes beliebig, nur bei freier Namenswahl muß
- genügend Hauptspeicher zur Verfügung stehen! Die Anzahl der Farben kann zwischen
- 2 und 16.7 Millionen liegen. TrueColor und HiColor werden voll unterstützt.
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- 1.2. Rechtliches
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- JML-Snapshot darf in der unregistrierten Form von jedem frei kopiert und
- weitergegeben werden.
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- Ein verbereiten des Schlüssels und/oder einer registrierten Version ist strikt
- untersagt.
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- Das Copyright von JML-Snapshot liegt komplett bei mir! Das Programm ist frei von
- Rechten Dritter.
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- Das Programm wurde komplett mit PureC/PureAssembler erstellt.
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- Ich hafte in keiner Weise für irgendwelche Schäden, die mittelbar oder
- unmittelbar durch JML-Snapshot entstehen könnten. Es liegt allerdings außerhalb
- meiner Vorstellungskraft, was das für Schäden sein sollten.
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- 1.3. JML-Snapshot ist Shareware.
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- Jeder darf JML-Snapshot unverbindlich testen. Sollte jemandem das Programm
- zusagen, so ist eine Gebühr von DM 20,- beim Autor zu entrichten. Um einen
- kleinen Anreiz zu geben, sind in der unregistrierten Version einige Funktionen
- gesperrt: - Speichern nur als (X)IMG
- - Keine Hi/TrueColor Unterstützung
- - Kein 'Window-Snap'
- - Keine Alt-Help Unterstützung
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- Zur Registrierung muß dem Autor lediglich Name und komplette Anschrift
- mitgeteilt werden, sowie die Sharewaregebühr von DM 20,- entrichtet sein.
- Näheres dazu in Kapitel 2.1.
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- 2. Installation
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- Entweder, man benutzt JML-Snapshot als Programm (PRG, APP), dann kopiert
- man es dorthin, wo man es haben möchte. Soll es als Accessory (ACC) ver-
- wendet werden, so gehört JML_SNAP.ACC natürlich auf die Bootpartition bzw.
- Bootdiskette.
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- Der Programmname sollte jedoch immer JML_SNAP lauten. Als Extender werden
- programmäßig ACC, ACX, APP und PRG unterstützt. Wer auf Komfort beim Abspeichern
- der Optionen verzichtet, kann dem Programm auch jeden anderen Namen geben, warum
- auch immer...
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- 2.1 Registrierung
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- Wer die Sharewaregebühr für JML-Snapshot bezahlt hat, erhält von mir seinen
- persönlichen Schlüssel. Dazu benötige ich Name und komplette Anschrift des
- Benutzers.
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- a)
- Wenn man sich im Besitz des Schlüssel befindet, ruft man im Hauptdialog über
- 'Info' den Infodialog auf und klickt auf den Button 'registrieren'. Nun trägt
- man Name, Straße, Ort und den Schlüssel ein. Sollte 'OK' dazu führen, daß eine
- Alarmbox erscheint, stimmt der eine (oder mehrere) der Angaben nicht! Findet
- man sich aber im Hauptdialog wieder, so hat's geklappt. Nun muß man noch die
- Einstellungen sichern (Klick auf 'Save') und man hat eine registrierte
- Vollversion. Eine Weitergabe dieser registrierten Version und/oder des
- Schlüssels ist strikt untersagt!
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- b) Seit der Version 5.10 kann die Registrierung auch über eine Datei
- erfolgen. Sie muß JML_SNAP.REG heißen und im gleichen Verzeichnis wie
- JML_SNAP.ACC liegen.
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- Die Datei ist ein ASCII Text mit folgendem Aufbau:
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- Name
- Straße
- Ort
- Schlüssel
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- Eine Beispieldatei JML_SNAP.REG liegt bei.
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- Nun ruft man im Hauptdialog über 'Info' den Infodialog auf und klickt auf
- den Button 'registrieren'. Das war's auch schon, es sei denn man hat
- falsche Angaben gemacht. In diesem Fall gelangt man in den Registrieren-
- Dialog (wie unter a) beschrieben), in dem man seine Daten korrigieren
- kann. Speichern nicht vergessen!
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- Eine Weitergabe dieser registrierten Version und/oder des Schlüssels
- und/oder der Datei JML_SNAP.REG ist strikt untersagt!
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- 3. Bedienung
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- JML-Snapshot besteht aus zwei Teilen. Der eigentlichen Snapshotroutine und einem
- Dialog zum Konfigurieren.
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- Startet man JML_SNAP als Programm unter Standard-TOS (ohne Multitaking), ist nur
- der Dialog erreichbar. Wird das Programm unter Multitaking gestartet, passiert
- zunächst nichts. Man kann wie gewohnt mit anderen Applikationen arbeiten.
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- JML-Snapshot wird als Programm unter Multitasking oder als Accessory erst
- aktiviert, wenn man den Eintrag in der Menüleiste anwählt (als PRG/APP unter
- MagiC! steht der Eintrag natürlich im MagiC! PopUp).
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- Wird beim Aufruf von JML-Snapshot die linke/rechte Shifttaste und/oder die
- rechte Maustaste niedergedrückt, wird der Dialog aufgerufen. Dies sollte beim
- ersten Start von JML_SNAP auf jeden Fall getan werden, um das Programm auf die
- persönlichen Bedürfnisse einzustellen.
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- Arbeitet man mit einem Desktop, der die VA_START Meldung verschickt, so
- reicht es auch, JML_SNAP anzuklicken, um den Dialog erscheinen zu lassen.
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- Der Dialog:
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- - Die Radiobuttons im Feld "Speichern":
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- JML-Snapshot bietet mehrere Arten, eine Ausschnitt zu speichern:
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- Standard:
- Ein Ausschnitt wird immer im Standardordner gespeichert.
- Mehr dazu unter "Der Standardpfad"
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- Fileselektor:
- Ist diese Option aktiv, und das System hat genügend Speicher frei,
- können Pfad und Name des Snapshots über eine Fileselectbox gewählt
- werden. Anderenfalls werden Standard- Pfad und Name verwendet.
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- Drag & Drop:
- Wenn das Betriebssystem Drag&Drop unterstützt, kann man hier
- einstellen, ob JML-Snapshot über dieses Feature speichern soll.
- Mehr darüber im Kapitel "Drag&Drop".
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- Protokoll:
- Es existiert ein Snap-Protokoll, daß allerdings noch nicht
- veröffentlicht wurde. Bisher wird es nur von JML-Snapshot und
- Zeig's mir (Shareware von Reiner Rosin) unterstützt.
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- Ist ein Empfänger (bisher nur Zeig's mir) installiert, so werden
- diesem die Koordinaten direkt zugesandt; der Ausschnitt steht
- sofort im Empfängerprogramm zur Bearbeitung zur Verfügung.
-
- Zur Entwicklung von bebilderten Dokumentationen sicher recht
- hilfreich.
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- - Die Radiobuttons im Feld "Format":
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- Hier wird das Ausgabeformat des Snapshots ausgewählt. Es stehen IFF, (X)IMG
- und TIFF (nach TIFF 5.0) zur Verfügung.
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- - Die Checkboxen im Feld "Sonstiges":
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- Gummiband:
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- Ist Gummiband angekreuzt, kann der Snapshot mit einem "Gummiband" frei
- gewählt werden. Anderenfalls ist die WINDOW-Snap Funktion aktiv. Dazu
- später mehr.
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- IFF anpassen:
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- Es gibt leider Programme, die IFF Files erwarten, deren Breite
- durch 16 teilbar ist. Deshalb kann man mit "IFF anpassen" den
- Snapshot auf eine entsprechende Größe bringen.
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- Verzögern:
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- Etwas ganz neues. Ist Verzögern aktiv, erscheint nicht sofort
- das Fadenkreuz bzw. die zeigende Hand, sondern erst, wenn man
- beide Shifttasten drückt.
- Sinn: Manche Betriebssysteme (z.B. MTOS) machen das oberste
- Fenster inaktiv, sobald JML-Snapshot angewählt wird. Somit hat
- man nun die Möglichkeit, JML-Snapshot anzuwählen, ein beliebiges
- Fenster nach oben zu holen (oder sonstige Änderungen am
- Bildschirm vornehmen) und durch Druck auf beide Shifttasten
- JML-Snapshot zu aktivieren.
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- Alt-Help:
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- Das TOS bietet seit jeher die Möglichkeit, über die
- Tastenkombination Alternate-Help eine Hardcopy auszulösen.
- Manchmal möchte man den momentanen Bildschirm aber nicht
- drucken, sondern als File abspeichern. Dazu gibt es zwar schon
- recht viele Programme; mit JML-Snapshot ist das nun aber auch in
- Farbauflösungen möglich.
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- Der Vorteil dieser Methode ist, daß man auch dann den Bildschirm
- kopieren kann, wenn gerade eine Dialogbox geöffnet oder ein Menü
- heruntergeklappt ist.
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- Schaltet man die Alt-Help Unterstützung ab, so verhält sich der
- Rechner wieder 'normal', daß heißt Alt-Help funktioniert so als
- wäre JML-Snapshot nicht installiert.
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- WICHTIG!!! Bitte SECURE.TXT durchlesen!
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- überschreiben:
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- Hiermit kann man bestimmen, ob JML-Snapshots bestehende,
- gleichnamige Files überschreibt, oder nicht. Diese Funktion gilt nur,
- wenn keine Fileselectbox aufgerufen wurde.
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- - Der Standardpfad:
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- Wird ein Snapshot ohne Fileselector durchgeführt, legt JML_SNAP das File im
- Standardpfad ab, der hier bestimmt wird. Durch Anklicken des Feldes mit dem
- Pfadnamen ruft man eine Fileselectbox auf. Nun kann man den neuen Pfad
- einstellen.
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- Die Pfeilfelder links und rechts des Pfadnamens dienen zum Durchscrollen
- des Namens, falls dieser zu lang ist, um in die Box zu passen.
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- Wurde kein Pfad ausgewählt, steht hier das Rootdirectory des Laufwerks, von
- dem JML_SNAP gestartet wurde.
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- - Die Buttons:
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- Info:
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- Es erscheint die übliche Infobox, mit mehr oder weniger wichtigen
- Informationen. Von hier aus gelangt man in den Registrierdialog.
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- Sichern:
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- Die eingestellten Optionen werden in JML_SNAP gespeichert. Sollte das
- Programm sich selbst nicht finden, kann man es mittels Fileselector
- auswählen. Die momentanen Optionen werden gültig!
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- Sprache:
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- Über eine Alertbox lassen sich die Text zwischen Deutsch und
- Englisch umschalten
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- Ende:
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- Der Dialog wird verlassen, das Programm beendet. Natürlich nur, wenn
- JML-Snapshot nicht als Accessory gestartet wurde, da man Accessories
- normalerweise nicht beenden darf. Eine Ausnahme bildet MultiTOS, aber
- dafür stellt es eine eigene Funktion zum Beenden von ACCs zur
- Verfügung.
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- Abbruch:
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- Die Veränderungen, die man seit Aufruf des Dialogs vorgenommen hat,
- werden ungültig, und der Dialog wird verlassen.
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- OK:
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- Auch "OK" führt zum verlassen des Dialogs. Gleichzeitig werden die
- momentanen Einstellungen bis zur nächsten Änderung gültig.
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- Wurde JML_SNAP als PRG/APP unter Singletasking TOS gestartet, führen "Abbruch"
- und "OK" zum Beenden des Programms.
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- Die Snapshotroutine:
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- Die eigentliche Funktion von JML-Snapshot. Es werden alle Optionen
- berücksichtigt, die zuvor im Dialog eingestellt wurden.
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- Der Vorgang hängt stark von der Option "Gummiband" ab.
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- Startet man den Snapshot mit Gummiband-Option, wird der Mauspfeil zum Faden-
- kreuz. Drückt man jetzt die rechte Maustaste, bricht man den Snapshot ab.
- Betätigt man dagegen die linke Maustaste, wird die erste Ecke des Ausscnitts
- festgelegt. Der Mauszeiger wird zur zeigenden Hand. Bei gedrückter linker
- Maustaste lässt sich nun ein Gummiband aufziehen, das den Ausschnitt festlegt.
- Lässt man nun die Taste los, wird der Snapshot durchgeführt.
-
- Ist "Gummiband" ausgeschaltet, erscheint gleich die zeigende Hand. Auch hier
- bricht die rechte Maustaste den Snapshot ab. Die linke Maustaste führt den
- WINDOW-SNAP durch. Diese, von UNIX-Systemen abgeschaute, Funktion speichert den
- Inhalt des Fensters unter dem Mauszeiger als Bild ab. Befindet sich kein Fenster
- unter dem Mauszeiger, wird der komplette Bildschirm "gesnappt".
-
- Zu beachten ist, daß nur der sichtbare Bereich eines Fensters gesnappt wird,
- auf den die Hand zeigt. Überlappende Fensterbereiche werden somit nicht mitge-
- speichert.
-
- Anders ist es, wenn man auf ein Fensterelement klickt. In dem Fall, wird das
- Fenster mit den Rändern gesnappt, ungeachtet der Tatsache, ob das Fenster
- von einem anderen überdeckt wird, oder nicht.
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- Gespeichert wird das Bild als "SNAP_xx.ext". "xx" steht für die Nummer des
- Snapshots, und wird nach jedem Bild hochgezählt. "ext" ist der Extender des
- Bildes, also "IFF", "IMG" oder "TIF", abhängig welcher Bildtyp gewählt wurde.
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- Hat man "Fileselector aufrufen" eingestellt, wird das Bild natürlich unter dem
- selbst gewählten Namen geschrieben. Die Extension wird automatisch richtig
- gesetzt.
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- Aufgrund TOS-spezifischen Eigenheiten, muß genügend Speicher frei sein,
- wenn man den Namen frei wählen will. Sollte das nicht der Fall sein, speichert
- JML_SNAP das Bild im Standardpfad. Eine ALARM-Box informiert dann über den Pfad
- und den Namen, unter dem der Snapshot gespeichert wurde.
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- 3.1. Drag&Drop
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- Hierbei handelt es sich um eine Art des Datenaustauschs zwischen
- Applikationen, die paralell laufen. Zur Zeit bieten folgende
- Betriebssysteme Drag&Drop:
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- MultiTOS 1.08 (leider nur als Beta-Version zu haben)
- MagiC!3
- Magic!Mac
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- Und so funktioniert das ganze (allgemein gesehen): Man kann ein Objekt
- (Icon, Textausschnitt, Bildauschnitt) mir der Maus anklicken und auf ein
- anderes Fenster ziehen. Das Objekt wird nun an der Stelle eingefügt.
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- Hat man in JML-Snapshot Drag&Drop eingschaltet, so wird der gewählte
- Ausschnitt nicht auf herkömmliche Weise gespeichert, es sei denn, es steht
- nicht genug Hauptspeicher zur Verfügung!
-
- Die eigentliche Bedienung (Wahl des Ausschnitts...) ist identisch, jedoch
- wird nach der Ausahl das Bild nicht sofort gespeichert (es öffnet sich
- auch kein Fileselektor), sondern es geht ein Fenster auf. Im Fenster
- befindet sich ein Kamera-Icon, daß man nun in ein anderes Fenster oder
- auf ein Icon ziehen kann.
-
- Alles weitere hängt nun von der Zielappliaktion ab:
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- - Die Zielapplikation kann kein Drag&Drop:
- JML-Snapshot weist mit einer Alarmbox darauf hin
-
- - Die Zielapplikation kann mit den Daten nichts anfangen (z.B. CAT
- oder RUFUS):
- JML-Snapshot weist mit einer Alarmbox darauf hin
-
- - Die Zielapplikation kann Bilddaten direkt auswerten (z.B. Zeig's mir
- oder STELLA):
- JML-Snapshot schickt die Daten als (X)IMG direkt an das Ziel
-
- - Das Ziel war ein Laufwerksfenster:
- Der Snapshot wird als SNAP.xxx (xx steht für IFF, IMG oder TIF)
- gespeichert
-
- - Das Ziel war ein Drucker-Icon (z.B. in manchen Deskops):
- JML-Snapshot weist mit einer Alarmbox darauf hin, daß es selbst nicht
- drucken kann.
-
- - Das Ziel war ein Clipboard-Icon (z.B. in manchen Deskops):
- Der Snapshot wird als SCRAP.IMG im Clipboard gespeichert
-
- - Das Ziel war ein Papierkorb-Icon (z.B. in manchen Deskops):
- JML-Snapshot fragt in einer Alarmbox nach, ob das Bild verworfen werden
- soll (Löschen), oder ob man sich getäuscht hat und lieber das Bild
- behalten möchte (Weiter).
-
- Sollte man keine Zielapplikation finden, die mit den Daten etwas anfagen
- kann, so bleibt einem nichts anderes mehr übrig, als das Fenster zu
- schließen. Auch hier öffnet sich dann eine Alarmbox (ähnlich wie bei
- "Papierkorb"), nur daß man auch noch angeben kann, das Bild über den
- Fileselektor speichern zu wollen (sichern).
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- 4. Falls irgendwas nicht geht...
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- Tja, trotz intensiver Tests, kann immer noch ein Fehler durchrutschen.
- Irgendjemand findet immer etwas. In diesem Fall, möchte sich der/die
- Benutzer(in) an mich wenden.
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- Um den Fehler zu finden, benötige ich allerdings eine möglichst genaue
- Beschreibung. Dazu gehört:
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- - Rechnertyp (ST, STE, TT, Falcon, etc.)
- - Hauptspeicher
- - TOS Version
- - Multitasking (MTOS, MagiC!, MultiGem)
- - geladen Accessories
- - Programme im AUTO-Ordner
- - Verfahrensweise, die zu dem Fehler geführt hat
-
- Es empfiehlt sich, immer eine Disk und das Rückporto der Fehlerbeschreibung
- beizulegen. Eventuell ist das Problem schon behoben und dann kann die neue
- Version sofort mit der Post abgehen.
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- 5. Was noch zu sagen wäre...
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- Gerade bei >= 256 Farben kann ein Snapshot etwas länger dauern! Das VDI muß den
- Ausschnitt in das Standard-Format umrechnen, und das dauert. Bei TIFF-Files muß
- JML-Snapshot zusätzlich noch umrechnen. Die Assembler-Routinen sind aber recht
- schnell.
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- Aus diesem Grund wollte ich mir auch die Zeit zum komprimieren sparen. Ein
- Snapshot wird aber meistens sofort weiterverarbeitet, dann ist das auch nicht
- so schlimm...
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- JML_SNAP speichert die Optionen in sich selbst. Deshalb darf es nicht gepackt
- verwendet werden!
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- Die Alt-Help Unterstützung ist leider nicht ganz echt. Da JML-Snapshot auch hier
- wie ein ACC arbeitet, ist es nicht möglich, über Alt-Help einen Snapshot
- auszulösen, wenn keine Hintergrundprogramme unterstützt werden.
- Das ist der Fall unter Single TOS, wenn ein TOS oder TTP Programm
- gestartet wurde, und unter MagiC! im Single-Mode.
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- Möchte man trotzdem unter MagiC! im Single-Mode eine Hardcopy per Alt-Help
- auslösen, muß man JML-Snapshot erst 'unfreezen'. Dazu muß man (mit
- Ctrl-Alt-Escape) den Taskmanger aufrufen, JML_SNAP mit den Pfeiltasten
- anwählen und u drücken.
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- 6. Bekannte Fehler
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- Für Benutzer von TOS 1.04 und einem Großbildschirm stellen sich Probleme. Die
- vr_trnsform - Routine des TOS arbeitet fehlerhaft. In diesem Fall muß NVDI (ab
- 2.0) oder ein Patch fürs TOS installiert sein!
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- Andere Fehler sind mir z.Z. nicht bekannt. Getestet wurde JML-Snapshot unter
- folgenden Bedingungen:
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- - Fast alle ST Modelle, die je von ATARI gebaut wurden
- allen STE Modellen
- TT 030
- FALCON 030
- JANUS
- Macintsoh mit MagiCMac
-
- - Beschleunigerboards Hypercache, HBS, PAK/2 und PAK/3
-
- - TOS 1.04, 2.06, 3.06 und 4.01
-
- - MultiTOS 1.01, 1.08, MagiC!2 und MagiC!3
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- - 68000, 68010, 68020, 68030 und 68040 CPU
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- - NVDI 2.01, 2.5, 3.x
-
- - Mit und ohne GDOS (NVDI, ATARI-GDOS, AMC-GDOS, FontGDOS)
-
- - in ATARI ST Hi, ST Mid, ST Lo, TT Mid, TT Lo und allen FALCON Modi
-
- - mit folgenden Grafikkarten in allen Farbtiefen, die die Karten
- ermöglichen:
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- NOVA MEGA 256
- NOVA VME 32k
- NOVA MEGA 16M
- Crazy Dots mit und ohne HiColor Modul
- Crazy Dots II
- MATRIX TC1006
- Spektrum TC
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- 7. History
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- v <1.0 Interne Versionen, viele Fehler.
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- v1.0 Die erste veröffentlichte Version!
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- v1.1 Hat man den Snapshot mit der rechten Maustaste abgebrochen, wurde der
- Mauszeiger nicht restauriert!
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- v1.2 JML Snapshot ist nun nach der Installation vom freien Hauptspeicher
- unabhängig!
- Es gibt keine Fileselectbox mehr.
- Der Pfad für den Snapshot kann in einer Datei "JML_SNAP.INF" voreinge-
- stellt werden.
- Die Installation erfolgt, auf Wunsch, durch ein Installations-Programm.
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- v1.3 Der Speicherpfad kann nun auch von JML-Snapshot aus geändert und auf
- Wunsch gespeichert werden.
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- v1.4 Die JML_SNAP.INF-Datei ist weggefallen, der Standardpfad wird direkt im
- Accessory gespeichert. Dies war notwendig, da GEM >3.0 (TOS 2.xx, TOS
- 3.xx) Accessories anders installiert, und das Laden der INF-Datei "zu
- lange" dauert. Es kommt dann zu üblen Effekten (meist in Form von drei
- Bomben).
-
- v1.5 vq_color liefert jetzt den gesetzten, nicht den eingestellten VDI Wert
-
- v1.6 Sehr dummer Fehler in Zusammenhang mit Multitasking behoben;
- Letzte PD-Version
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- v2.0 Shareware-Status eingeführt. JML-Snapshot unterstützt nun auch
- Multitasking. Kein Installationsprogramm mehr.
-
- v3.00 Interne Version der 3er Serie. Viele Fehler, ettliche Fehlversuche. Immer
- neue Änderungen am Dialog. Komplette Überarbeitung des Programms. Neu
- sind sämtliche Auswahlmöglichkeiten, sowie die Speicherformate (X)IMG und
- TIFF. IFF-Files werden jetzt als IFF, statt als LBM gesichert. WINDOW-SNAP
- eingeführt.
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- v3.01 Erste Version für registrierte, zahlende Benutzer.
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- v3.02 Abfrage der rechten Maustaste verbessert, LINE-A Aufrufe aus dem Compilat
- weitgehend entfernt
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- v3.10 Erste C-Version. Das Programm wurde komplett in C neugeschrieben.
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- v3.11 Fehler in (X)IMG-Versionsnummer behoben
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- v3.12 Interne Version, ab jetzt wird ein COOKIE installiert
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- v3.13 Interne Version, Hi und TrueColor wird unterstützt
-
- v3.14 Erste offizielle TC-Version, Geschwindigkeit bei TIFF unter 256 Farben
- erheblich verbessert.
-
- v3.15,
- v3.16 Interne Version, kleinere Bugfixes
-
- v3.17 Umstellung interner Strukturen
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- v3.18,
- v3.19 Nochmalige Umstellung interner Strukturen
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- v3.20 Fenster können nun komplett mit Rahmen 'gesnappt' werden
-
- v3.21 Fehlermeldung bei Schreibfehlern jetzt auch bei (X)IMG und TIFF,
- Unter MagiC! behalten Fenster ihren 'topped' Status
- Änderungen, wenn 'Fileselector aufrufen' aktiv ist:
- - Wird im Fileselector kein Name angegeben, wird automatisch "SNAP.ext"
- eingesetzt
- - Warnung für Überschreiben eines bestehenden Files eingebaut
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- v3.30 Registrierung über Schlüssel eingebaut.
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- v3.31 Innere Struktur verändert
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- v4.00 Neu: - Alt-Help Unterstützung
- - Snap-Verzögerung eingebaut
- - Text können auch in Englisch ausgegeben werden
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- Geändert: - Aussehen der Dialoge
- - Window-Snap mit Rändern wird mit Klick auf ein
- Fensterelement ausgelöst.
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- v4.01 In der unregistrierten Version wurde immer der gesamte Bildschirm,
- anstatt des Ausschnitts gespeichert.
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- v4.02 Als Accessory installiert, konnte nicht direkt nach dem Booten
- per Alt-Help eine Filehardcopy ausgelöst werden
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- v4.03 Bei manchen VDIs wurde unter Umständen um eine Zeile verschoben
- gesnappt.
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- v4.04 Für unregistrierte User ist jetzt (X)IMG das einzige Speicherformat
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- v5.00 Drag&Drop eingebaut
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- v5.01 D&D Datenaustausch per Pipe jetzt wirklich immer als (X)IMG.
- Im Falle eines D&D-timeouts gab's zweimal eine Alertbox
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- v5.02 XIMG-Bilder, die breiter als 1016 Pixel waren, wurden fehlerhaft
- gespeichert.
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- v5.10 Install-Programm wieder entfernt
- Dialogbox (mal wieder) geändert
- Snap-Protokoll implementiert
- Registrierung über Datei eingeführt
- Speichern via Fileselektor auch in der unregistrierten Version
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- 8. Aussichten
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- Für Vorschläge bin ich absolut zugänglich. Was sinnvoll und durchführbar ist,
- werde ich implementieren. Man sollte dabei aber immer im Auge haben, daß JML-
- Snapshot keine eierlegende Wollmilchsau ist und auch nicht werden soll.
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- 9. Updates
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- Updates von JML-Snapshot sind kostenlos!
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- Und wie kommt man nun zum Update?
- Gute Frage. Ich werde die jeweils neueste Version in den Programmteil der
- Maus WI2 legen, wo sie sich jeder downloaden darf. Auch Uploads in andere,
- nicht kommerzielle, Mailboxen ist gestattet.
-
- Personen ohne Modem, können ja gelegentlich bei mir nachfragen, ob sich
- was getan hat. Aber wie immer gilt: Wer keine Funktion vermisst, bzw.
- keinen Fehler findet, braucht auch kein Update (logisch, oder?).
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- Und wie das Ganze? Auch einfach. Da ich bei einer Sharewaregebühr von DM 20,-
- keine Kosten haben möchte, erwarte ich immer eine Diskette und das Rückporto.
- Ein Rückumschlag ist nicht nötig, aber vorteilhaft.
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- 10. Dank an...
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- - alle Betatester (man möge mir verzeihen, daß ich nicht alle einzeln Aufzähle)
-
- - die Autoren des `Profibuches'
-
- - Laurenz Prüssner, für Anregungen durch Artikel im ST-Magazin
-
- - Joachim Loder für's Betatesten und Ertragen meiner Launen
-
- - Reinhard Weger, der mich a) als erster angeschrieben und b) auf einen bösen
- Fehler aufmerksam gemacht hat.
-
- - Mike Steffl fürs Betatesten, MEMOHELP und ner Menge PMs
-
- - Michael Ruge für den Test am FALCON, obwohl seine Platte zerschossen wurde
-
- - Reiner Rosin für nen guten Assembler-Tip, Zeig's mir und den ersten Bugreport
- seit Monaten
-
- - *MHG* von Computer Insel für einen tollen Support, obwohl ich wie immer
- nerve! (Danke)
-
- - Dieter Fiebelkorn für GemView und so...
-
- - Theo für's BANG 2082
-
- - Pink Floyd für `The Dark Side Of The Moon'
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- - last, but not least, meiner Verlobten für ihr Verständnis, wenn ich mal wieder
- zu lange am Rechner hänge! (Und für vieles Andere...)
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- 11. Meine Anschrift
-
- per Post:
-
- John McLoud
- Mozartstraße 1a
- 65439 Flörsheim am Main
-
-
- per E-Mail:
-
- John Mcloud @ WI2 (MAUSNET)
-
-
- Bankverbindung:
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- Taunussparkasse BLZ 512 500 00
- Kto. Nr.: 9 45 02 97
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